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Wie sich eine Perle entwickelt (Teil III) Oktober 24, 2009

Posted by lebedenislam in Tauhid.
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Liebe Schwester, du musst verstehen, dass du oder irgendjemand anderes das Höllenfeuer betreten könnte.
Bei Allah, wir sind nicht besser als Fatima, die Tochter von RassoulAllah sal Allahu alayhi wa sallam. Und er sagte zu ihr: „Oh Fatima, Tochter des Muhammad, bitte mich um was auch immer du willst von meinem Reichtum, aber ich werde dir keinen Nutzen bringen vor Allah.“
Was bedeutet, dass es egal ist, ob du meine Tochter bist; wenn du nicht für Jannah arbeitest, und Allah sagst mein Vater ist der so und so; dies wird dir in keinster Weise helfen.
Der Islam ist voll von Mu’minahs die ihre Taqwa an Allah vervollständigt haben. Während andere Mädchen Poster von Kafir Sängern, Sportlern und Schauspielerinnen anbringen, solltest du lieber Poster in deinem Herzen von Fatimah und vielen anderen Mu’minat anbringen.
Eine dieser Frauen war Aasiyah, die Frau von Fir’aun. Ihr Iman erblühte im Schatten von jemanden, der sagte:
„ Ich bin dein allerhöchster Herr!“
Als Fir’aun von dem neuen Iman seiner Frau hörte, schlug er sie und befahl seinen Leibwächtern sie ebenfalls zu schlagen. Sie zogen sie raus in die siedende Mittagshitze, fesselten ihre Hände und Füße und schlugen sie fortwährend. Und an wen wandte sie sich?
Sie wandte sich an Allah!
Sie betete: „Mein Herr! baue mir ein Haus bei Dir im Garten und befreie mich von Fir‘aun und seinem Werk und befreie mich von dem Volk der Frevler!“

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Nachdem sie dies sagte wurde überliefert, dass sich der Himmel für sie öffnete und sie ihren Wohnort im Paradies sah.
Dann lächelte sie.
Die Wächter beobachteten sie verwundert – sie wird gequält und sie lächelt dabei?
Gefrustet befahl Fir’aun, dass ein Steinbrocken gebracht werden sollte, welchen man auf Aasiyah fallen lassen sollte, um sie zu Tode zu quetschen.
Aber Allah nahm ihre Seele zu sich bevor überhaupt der Stein gebracht werden konnte und somit wurde sie ein Beispiel für alle gläubigen Männer und Frauen bis zum Ende der Zeit:
“Und Allah legt denen, die glauben, das Beispiel von Fir’auns [Pharaos] Frau vor, da sie sprach: «Mein Herr! baue mir ein Haus bei Dir im Garten und befreie mich von Fir‘aun und seinem Werk und befreie mich von dem Volk der Frevler![ ungläubige Menschen]” (At-Tahrim, 66:11)
Wenn wir über Jihad und Shuhadaa‘ (Märtyer) reden, weißt du denn eigentlich, wer der erste Muslim war, welcher auf dem Weg für Allah getötet wurde?
Es war Soumayyah, die Mutter von Ammar.
Als Abu Jahl von der Konvertierung, ihres Mannes Yaasir und ihres Sohnes Ammars hörte, peitschte er sie aus und schlug sie alle so sehr, dass RassoulAllah zu ihnen sagte, als er an ihnen vorbei ging und sah, welche Prüfung ihr Iman gerade erlebte: „Seid geduldig, Oh Jannah!“
Eines Tages, als Abu Jahl erneut Soumayyah schlug und sie sich weigerte, ihren Diin zu wiederrufen, machte dies Abu Jahl sehr wütend. Während sie auf dem brennend heißen Sand lag und in den Himmel schaute, nahm er einen Speer und spießte sie durch die Mitte ihres Körpers auf.  Sie war die erste ihre Familie und der gesamten Ummah, die Allah als Märtyrerin treffen durfte.
Liebe Schwester, unsere Vorbilder kommen aus dem Qur’an.
Vielleicht hast du die Geschichte von dem Jungen und dem König gehört.
Als das gesamte Dorf zum Islam kam durch den Tod eines Jungens, ordnete der König an, dass ein gewaltiges Feuer entfacht werden sollte, und alle die nicht ihre Religion wiederrufen, sollten bei lebendigen Leibe verbrannt werden.
Eine Mu’minah stand mit ihrem Baby an dem Feuer. Sie sah ihr Baby an, und fand die Schwäche und Unschuld in ihm, so entschied sie wieder zurück zu gehen. Doch das Baby sagte ihr: „ Auf was wartest du Mutter? Geh vorwärts, du bist auf dem wahren Weg!“
Sie nickte. Und wurde dann, mit dem Baby in ihren Armen in den Tod gestoßen.
“Und sie hassten sie aus keinem andern Grund, als weil sie an Allah glaubten, den Allmächtigen, den Preiswürdigen, Dem das Königreich der Himmel und der Erde ist; und Allah ist Zeuge aller Dinge.” (Al-Buruj, 85:8-9)
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